Mittwoch, 17. Januar 2018

Meine Meinung: "Voldemort: The Origin of the Heir" - Film


Bildergebnis für voldemort origins of the heir meinung

Hey there,
seit einigen Tagen könnt ihr den Film "Voldemort: Origin of the Heir" bei YouTube finden.
Als echter Harry Potter Fan musste ich den Film natürlich sogleich sehen.

Bevor ich näher auf den Film eingehen werde, möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass dieser Film von Fans gemacht wurde und nicht annährend ein Budget wie die offiziellen Harry Potter Filme zur Verfügung stehen hatte. Dementsprechend sollte man den Film daher von den Effekten, Schauspieler, Kostümen, etc. nicht mit diesen vergleichen.

Wie der Name des Films es schon verrät, geht es in dem Film um Lord Voldemort, den Erbe von Slytherin. Der Film beschäftigt sich mit Tom Riddles und wie er zu Voldemort wird.
Der Film basiert darauf, dass es neben dem Erben von Syltherin auch Erben von den anderen Häusern gibt.  Diese sind Freunde und lernen/ trainieren zusammen.

Nach dem die Vier Hogwarts verlassen, verschwindet Tom Riddle kurze Zeit später. Die Erbin von Gryffindor macht sich auf die Suche nach ihm und wir begleiten sie auf einen Teil  der Suche.

Mir hat es sehr gut gefallen, dass der Film die Idee aufgreift, dass es  noch andere Erben gibt.
Ansonsten wurde ich inhaltlich von dem Film leider enttäuscht. Es war wenig Neues enthalten und daher war der Film größtenteils langweilig.
Der Film hält sich sehr nah an dem Buch (Juhu! Endlich mal ein Film, der das schafft). Allerdings werden sich aufmerksame Leser langweilen, da alle Details zu Voldemorts Vergangenheit so im  letzten Teil des Büches "Die Heiligtümer des Todes"zu finden sind.

Gestört hat mich den ganzen Film hinweg, die düstere und bedrohliche Atmosphäre. An den Warner Bros Filmen habe ich geliebt, dass sie die Balance zwischen dem beeindruckenden und zauberhaften gegenüber der bösartigen Bedrohung sehr gut gehalten wurde.
In den Büchern wird immer wieder bekräftigt, was für ein Vorzeigejunge Tom Riddle war und keiner auch nur im Traum geahnt hatte, dass sich ein solches Übel in ihm versteckt (abgesehen von Dumbledor, der immer ein Auge auf ihn hatte). Dieser Teil wird in "Voldemort: The Origin of the Heir" leider komplett außer Acht gelassen. Tom Riddle wird schon während seiner Hogwartszeit als sehr temperamentvoll und jähzornig dargestellt.
Dennoch hat das Ende des Filmes mich sehr überrascht und ich hatte den Plottwist nicht erwartet, owohl man gegen Ende hin damit rechnet, dass etwas nicht stimmt.

Die Schauspieler fand ich sehr gemischt. Der Erbe von Huffelpuff war ohne Frage mein Liebling. Aber kann mir jemand bitte erklären, warum der Erbe von Ravenclaw diese Striche unter den Augen hatte??




Worauf ich noch einmal kurz eingehen möchte, ist die Kameraführung. Ich bin nicht annährend ein Experte in dieser Richtung und kann daher nicht auf einem professionellen Level darüber urteilen, allerdings hat es mich gestört, dass ein sehr großer Fokus auf die Augen der Schauspieler gelegt wurde und diese sehr häufig in Großaufnahme zusehen waren. Ich empfand das als  ungenehmn und in den meisten Szenen als unpassend.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Film wahren Bücherfans keine neuen Informationen zu Voldemorts Vergangenheit liefern wird. Allerdings ist er im Großen und Ganzen gut gemacht und man kann ihn sich ruhig anschauen. Jedoch ist er aus meiner Sicht kein Muss. Allerdings ist es ein großen Plus, dass man ihn kostenlos auf YouTube sehen kann. (hier kommt ihr zu dem Film)
Den Film gibt es nur mit englischer Sprache, dafür aber mit deutschen Untertiteln.

Habt ihr den Film schon gesehen?
Wenn ja, wie fandet ihr ihn?
Bis dann,










Danke fürs Lesen

Fotoquellen:
Bild 1:https://i.ytimg.com/vi/y-8zC7Ym0IQ/maxresdefault.jpg; 17.01.2018
Bild 2: https://scontent-frt3-2.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s552x414/21740184_1512437505517909_8378786674119348307_n.jpg?oh=3fd73cef472bc551fdfa0bc9a8766f36&oe=5AF9FDA0; 17.01.2018

Der Artikel enthält lediglich meine persönliche Meinung zu dem Film

Sonntag, 14. Januar 2018

Rückblick: Lesejahr 2017 ~ CornerTalk / Lesejahr

Hey there,
Es ist mal wieder ein Jahr zu Ende. 2017 war ganz schön turbulent und aufregend für mich.
  • Mein Auslandsjahr ist zu Ende gegangen.
  • Es wurde Zeit, mich zu entscheiden was nun folgen würde
  • Ich habe ein Studium begonnen
  • Sehr viele neue und spannende Leute kennengelernt
  • Ich bin alleine mit dem Auto durch GB und Dänemark gefahren
Rückblickend bin ich selber erstaunt, wie sehr ich über meinen eigenen Schatten gesprungen bin und was ich alles erlebt habe!
Nun soll es aber nicht um meinen persönlichen Jahresrückblick gehen, sondern um den von Chrissis Corner.

Sonntag, 31. Dezember 2017

Rezension: Hello Sunshine ~ Laura Dave #Werbung






Titel:               Hello Sunshine
Autorin:          Laura Dave
Verlag:            Blanvalet Taschenbuch Verlag
Seitenanzahl: 384 Seiten

Erscheinungstermin: 16. April 2018

Verlag | Amazon | 9,99€*




Wie kam ich zu dem Buch?
Ich habe dieses Buch im Zuge der "Hello Sunshine"Kampagne vom Blanvalet Verlag zur Verfügung gestellt bekommen. Der Kampagne gehören drei verschiedene Buchtitel an."Hello Sunshine" von Laura Dave ist mir durch seine Aktualität ins Auge gefallen und hat mein Interesse geweckt.
Diese Rezension ist in Zusammenarbeit mit dem Verlag entstanden.
Dennoch werde ich mich uneingenommen und ehrlich zu dem Buch äußern.

Worum geht's?
Sunshine Mackenzie lebt ihren Traum! Mit ihrer YouTube-Kochshow und ihren Lifestyle-Büchern begeistert sie Millionen von Fans. Sie ist einfach die Person, mit der jeder gern befreundet wäre. Noch dazu hat sie ihren Traummann geheiratet, den Architekten Danny, der ihr treu bei allem zur Seite steht. Alles scheint perfekt, bis ausgerechnet an ihrem fünfunddreißigsten Geburtstag herauskommt, dass die hochgelobten Rezepte aus der Show gar nicht von ihr sind. Die Fans sind empört, und Sunshine sieht nur einen Ausweg: Sie verlässt New York, um in einem kleinen Küstenstädtchen noch einmal von vorn zu beginnen …
(Klappentext des Buches)

Sonntag, 26. November 2017

Rezension: Wolkenschloss ~ Kerstin Gier




Titel:       Wolkenscloss
Autorin: Kerstin Gier
Verlag:    Fischer FJB
Band:      Einzelband
Seitenanzahl:  458 Seiten

Verlag | Amazon | Leseprobe | 20€




Wie kam ich zu dem Buch?
Ich bin ein  Fan von Kerstin Giers Edelstein-Trilogie (Bücher nicht die Filme). Ihre Silber-Reihe konnte mich auch noch begeistern, wenn sie auch zum Ende hin abgebaut hat.
Anfang Oktober ist das neue Buch "Wolkenschloss" von Kerstin Gier erschienen. Ich hatte den Entstehungsprozess des Buches auf Kerstin Giers Instagram mitverfolgt und habe das Buch sehnsüchtig erwartet. Direkt am Tag der Veröffentlichung bin ich in die Buchhandlung und habe es mir gekauft.



Worum geht's?
Hoch oben in den Schweizer Bergen liegt das Wolkenschloss, ein altehrwürdiges Grandhotel, das seine Glanzzeiten längst hinter sich hat. Aber wenn zum Jahreswechsel der berühmte Silvesterball stattfindet und Gäste aus aller Welt anreisen, knistert es unter den prächtigen Kronleuchtern und in den weitläufigen Fluren nur so vor Aufregung. Die siebzehnjährige Fanny hat wie der Rest des Personals alle Hände voll zu tun, den Gästen einen luxuriösen Aufenthalt zu bereiten, aber es entgeht ihr nicht, dass viele hier nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Welche geheimen Pläne werden hinter bestickten Samtvorhängen geschmiedet? Ist die russische Oligarchengattin wirklich im Besitz des legendären Nadjeschda-Diamanten? Und warum klettert der gutaussehende Tristan lieber die Fassade hoch, als die Treppe zu nehmen? Schon bald steckt Fanny mittendrin in einem lebensgefährlichen Abenteuer, bei dem sie nicht nur ihren Job zu verlieren droht, sondern auch ihr Herz.
(Klappenteext des Buches)


Sonntag, 29. Oktober 2017

Bücher Neuerscheinungen im November 2017


Hey there,
Kaum ist das Studium im Gange, habe ich kaum noch Zeit zum Lesen und zum Bloggen. Oh oh, das möchte ich dringend ändern. Momentan kommt mehrere etwas zu kurz, aber ich arbeite daran. Habt bitte einfach etwas Geduld, ich schreibe parallel zu diesen Neuerscheinungen schon an mehreren Rezensionen.
Obwohl ein sehr anstrengender Monat hinter mir liegt, habe ich ihn sehr genossen!
Neue Stadt, neue Leute, Studium, ... es war viel los. Aus diesem Grund wir es meinen persönlichen Monatsrückblick und Monatslieblinge nicht mit den Neuerscheinungen in einem Post geben, sondern getrennt. Hier sind somit die  Neuerscheinungen für den November:

~ Neuerscheinungen ~



Animant Crumbs Staubchronicken | Lin Rina | 20.November
England 1890.
Kleider, Bälle und die Suche nach dem perfekten Ehemann. Das ist es, was sich Animants Mutter für ihre Tochter wünscht. Doch Ani hat anderes im Sinn. Sie lebt in einer Welt aus Büchern, und bemüht sich der Realität mit Scharfsinn und einer gehörigen Portion Sarkasmus aus dem Weg zu gehen.
Bis diese an ihre Tür klopft und ihr ein Angebot macht, das ihr Leben auf den Kopf stellt.
Ein Monat in London, eine riesige, vollautomatische Suchmaschine, die Umstände der weniger Privilegierten und eine Arbeitsstelle in einer Bibliothek. Und natürlich Gefühle, die sie bis dahin nur aus Büchern kannte.
Ich kann mir vorstellen, dass Animant ein sehr gerissenes Buch ist, mit einer Protagonistin, die mir sehr sympathisch sein könnte. Der angedeutete Scharfsinn und Sarkasmus könnten das Buch zu einem Lesegenuss machen. Was muss ich noch groß dazu sagen, dass das Buch auch noch in London spielt? Da kann es ja nur fast gut werden. Auch wenn unsere Protagonistin nicht auf Kleider, Bälle und Ehemänner steht, hoffe ich doch, dass wir trotzdem den einen oder anderen zu Gesicht bekommen werden. Ich hoffe, dass das Buch nicht zu sehr in die Sciencefiktion-Richtung abdriftet, die Erwähnung einer vollautomatischen Suchmaschine macht mich etwas stutzig.

Sonntag, 22. Oktober 2017

Rezension: Die Herren von Winterfell ~ Das Lied von Eis und Feuer 1




Titel:                    Die Herren von Winterfell
Autor:                  George R. Martin
Verlag:                 Blanvalet
Reihe:                  Das Lied von Eis und Feuer
Band:                   Erster
Seitenanzahl:       567 Seiten

Verlag | Amazon | Leseprobe |16,00€



Wie kam ich zu dem Buch?
Seid die erste Staffel der Serie erschien ist, lag dieses Buch in meinem Regal. Ich hatte damals (noch) auf dem Kindle meiner Mutter die Leseprobe des Buches gelesen. Sie hatte mir so gut gefallen, dass ich mir das Buch gekauft hatte. Leider bin ich bisher nicht dazu gekommen das Buch zu lesen, bis jetzt!

Worum geht's?
Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von Winterfell ab!

Meine Meinung:
Genau wie die meisten bin ich auf den Zug des Game of Thrones (GoT) Hypes aufgesprungen. Doch noch innerhalb der Dritten Staffel habe ich das Interesse verloren und bin halt einfach am nächsten Bahnhof ausgestiegen.
Mittlerweile ist die 7. Staffel erschienen. Man wurde quasi überall mit GoT überhäuft und kam gar nicht mehr umher das Ausmaß des Erfolges der Serie zu erleben, obwohl nach der 7. Staffel viele kritische Stimmen zuhören waren.

""Warum lest ihr so viel?"Beim Klang der Stimme blickte Tyrion auf. Jon Schnee stand einige Schritte entfernt und betrachtete ihn neugierig." -Seite 158

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Lesemonat September ~ CornerTalk


Hey there,
schon seit Längerem war es hier  etwas stiller. Müssten knapp 2 Wochen sein.
Das hat auch einen sehr guten Grund. Doch dazu später mehr.
Jetzt erst einmal zu den Büchern, die ich diesen Monat gelesen habe.

~ Lesemonat ~


Jugend ohne Gott von Ödön von Horváth
>Rezension
- 208 Seiten -

Die Herren von Winterfell von George R.R. Martin
>Rezension
- 567 Seiten -

PAX von  Sara Pennypacker
>Rezension
(Hörbuch)

Liebe zwischen den Zeilen von Veronica Henry
>Rezension
nicht beendet

Schantall tu ma die Omma winken von  Kai Twilfer
>Rezension
- 217 Seiten -