Dienstag, 1. September 2015

Straight Outta Compton

Quelle






Handlung:
Die Stadt Compton im Süden von Los Angeles gehört zu den Gegenden mit den höchsten Kriminalitätsraten der USA. Drogenhandel und Ganggewalt sind hier an der Tagesordnung, während die Polizei den vielen afroamerikanischen Einwohnern des Vororts häufig mit Rassismus begegnet. Die scheinbar aussichtslose Lage veranlasst Mitte der 80er Jahre schließlich fünf junge Männer dazu, ihren brutalen Alltag mittels Musik zu verarbeiten und so ihre Stimmen gegen die herrschenden Missstände zu erheben. Unter ihren Künstlernamen Dr. Dre (Corey Hawkins), Ice Cube (O'Shea Jackson Jr.), MC Ren (Aldis Hodge), Eazy-E (Jason Mitchell) und DJ Yella (Neil Brown Jr.) gründen sie gemeinsam die Hip-Hop-Gruppe N.W.A. Mit harten Beats und ebenso ehrlichen wie kontroversen Texten sorgen sie für großes Aufsehen und ecken vor allem auch bei der Polizei gehörig an. Auch deshalb haben sie mit ihrem Album „Straight Outta Compton“ großen Erfolg. Doch mit dem Ruhm gehen auch zunehmende Differenzen zwischen den Rappern einher, sodass N.W.A kurz nach dem großen Durchbruch schon wieder auseinanderzubrechen droht. (Quelle)


Meine Meinung:
Obwohl ich nicht so viel mit Rapmusik zu tun habe, außer das ich sie ganz gerne höre, muss ich sagen das mich der Film umgehauen hat! Er hat mich total überzeugt, es war seit langem mal wieder ein Film, der einem Kino richtig mit gerissen hat.
In dem Film hat alles gestimmt, die Besetzung, dir Synchro, die Musik, etc...
Ich bin der Meinung, dass es nicht nur ein Film für Fans von Dr. Dre, Mc Ren, DJ Yella, Eazy-E oder Ice Cube ist, sondern für wirklich viele!
Ich fand, das der Film genau das geschafft hat, was "We are your friends" versucht, wobei er aber nicht überzeugt. Im Grunde beider Filme, geht es um Musik und sie erzählen den Weg der Hauptcharaktere im Musikbusiness. Allerdings muss man unterscheiden, dass es sich in "We are your friends" um eine reine fiktive Geschichte handelt und  "SOC" entspricht wenigstens teilweise der Wahrheit ---> mehr dazu hier.
 Der Film zieht einen in seinen Band und fasziniert mit der Musik.
Ich würde jedem eher "Straight Outta Compton" empfehlen als "We are your friends", es sei denn man will Zac Efron sehen....