Freitag, 22. Juli 2016

Rezension: Prinzessin sucht Prinz ~ Meg Cabot




Titel:             Prinzessin sucht Prinz
Autorin:         Meg Cabot
Verlag:           Cbt
Reihe:            Prinzessin Mia
Band:             3
Format:          Broschiert
Seitenanzahl: 248 Seiten
Orig. Titel:     Princess in Love

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Wie kam ich zu dem Buch?
Ich habe ein Suchtproblem. Meine Sucht: die Prinzessinnen Mia Reihe von Meg Cabot.
Tja, ich hatte den ersten Band für die Anti-Leseflaute-Challenge gelesen und seit dem kann ich nicht mehr aufhören die Bücher zu lesen, sodass ich jetzt schon bei dem dritten Band angekommen bin.
Hier könnt ihr alle Pots zu der Anti-Leseflaute-Challenge lesen.

Der Klappentext:
Gern hätte Mia sich ihren Traumprinzen Michael geangelt. Stattdessen zieht sie einen Frosch an Land: Kenny, ihren Klassenkameraden. Mit seiner Hilfe könnte Mia zwar die anstehenden Prüfungen meistern, küssen mag sie ihn aber nicht. Was tun, Prinzessin? Frosch küssen oder Prüfung bestehen?
Oder doch auf ein Date mit Herzprinzen Michael setzen?
Prinzessin sucht Prinz

Das Cover:
Der dritte Band ist in zwei Varianten mit zwei verschiedenen Covern erschienen. Hier könnt ihr die beiden sehen.
Die neuere Version des Covers passt sehr gut zu dem Klappentext, allerdings ist sie sehr girlisch und kitschig.
Die ältere wirkt erwachsener, wie ich finde.

Meine Meinung:
Der dritte Band der Prinzessin Mia Reihe schließt direkt an den zweiten Band an.
Wie die vorherigen Bände ist dieses Buch wieder das Tagebuch von Mia und wir erfahren, was sie alles reinschreibt.
Besonders ansprechend finde ich diese Art der Erzählung, weil man genau weiß, was die Protagonistin denkt und fühlt. Außerdem sind Mias Gedanken einfach nur brillant, sehr unterhaltsam und lustig! Ich wünschte, ich wäre wieder in diesem Alter.

In diesem Band sind kaum neue Charaktere mit von der Partie. Allerdings bekommt der Leser einen besseren Eindruck von Kenny, Mias Freund.
Außerdem ist sehr interessant zu sehen, wie Mia mit ihren Herausforderungen wächst. Besonders die kleinen Insiderwitze und ihr Humor verleihem dem Buch seinen ganz besonderen eigenen Charm.

Der Schreibstil von Meg Cabot ist wie in den bisherigen Bänden brillant. Es ist, als würde man mit einer 14 Jährigen reden. Sehr authentisch.
Außerdem wird die Geschichte sehr rasant erzählt, sodass keine Langeweile aufkommt und es durchgehend spannend bleibt.



Ein würdiger Nachfolgerband, der den anderen in Nichts nach steht. Wer die Reihe um Prinzessin Mia nicht kennt, sollte sie definitiv lesen!